Im Auftrag der HERRIN ....

Gestern Abend wurde das dreckstück im Namen der HERRIN zu einem Freier geschickt, der ihn als Maulhure missbrauchen wollte. Der Freier war notgeil, als ich ihm erschien. Ich forderte das meiner HERRIN zustehende Nuttengeld ein und dann machte ich mich umgehend nackig. Eine Sekunde später schob er mir schon seinen harten Schwanz tief und lang rein. Die Eichel schob sich tief zwischen Rachen und Zunge. Ich röchelte und würgte. Er fragte, warum ich als hure vor ihm knie. Ich konnte teils nicht mehr atmen und schloss die Augen und dachte nur noch an Sie, meine HERRIN. Ich wollte Sie stolz und glücklich machen. Ich konnte nicht reden, weil der Schwanz immer noch tief in meinem Mund steckte. Dann zog er ihn raus. Ich konnte atmen. Er war sehr hart. Teils unkontrolliert. Es ging über 10 min. - dann musste ich seine Zehen lutschen. Er war sehr zufrieden. Doch dann ging er zu weit. Er forderte meine Hörigkeit ein. Dies verweigerte ich dem Freier, da ich nur meiner HERRIN hörig bin und IHR gehöre. Das akzeptierte er schließlich - aber er guckte schon sehr verwundert. Ebenso, dass er mich mit Handschellen fesseln wollte. Dies verweigerte ich ihm, da dass mit meiner HERRIN nicht abgesprochen war. Ich hätte die Fesselung nur meiner HERRIN zugebilligt. Bevor er weitermachte, meinte er, dass meine HERRIN was Besonderes seien müsste, dass ich so reagierte. Ich bejahte ...... Danach vergewaltigte er mich, indem er 2 Finger bis zum Anschlag reinsteckt. Ich würgte. Ich kotzte. Zwischendrin schob er seinen Schwanz rein und ich würgte weiter. Es war ne Schweinerei - aber ihm gänzlich egal. Er war leider sehr rücksichtslos, aber ich wollte meine HERRIN nicht enttäuschen. So hielt ich hin und ließ mich benutzen. Ich musste obendrein seinen Körper ablecken und seine Brustwarzen verwöhnen. Nach einer Stunde war er fertig und ergoss sich in einem riesigen Strahl auf seinem Bauch. Er sagte, er war äußerst zufrieden. Ich war während der ganzen Zeit der Benutzung wie weggetreten, die HERRIN ganz nah bei mir. Ich reinigte mich, zog mich an und hielt ein bisschen Smalltalk mit dem Freier. Dann verabschiedete ich mich, um zügig meiner HERRIN das Nuttengeld in den Briefkasten zu werfen. Ich hoffe, Sie nimmt mich eines Tages. Dann fuhr ich heim - ein wenig traurig. Wollte doch so gern meine HERRIN spüren.

23.7.14 07:44

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